24 Wochen

24 Wochen Anne Zohra Berrached

Die Kabarettistin Astrid ist bereits 24 Wochen schwanger und freut sich sehr auf ihr zweites Kind, als sie erfährt, dass das ungeborene Baby einen schweren Herzfehler und Down-Syndrom hat. Ihr idealer Lebensplan bricht zusammen. Plötzlich stehen. 24 Wochen ist ein deutscher Spielfilm der Regisseurin Anne Zohra Berrached aus dem Jahr Der Film wurde am Februar im Rahmen der 24 Wochen alt ist das Kind bereits, dass im Bauch von Astrid heranwächst. Doch ein Routine-Arztbesuch bringt das Familienglück ins Wanken. Das Paar erfährt. 24 WOCHEN ist deutsches Kino, wie es sein sollte: voller Leben, geradeheraus und mit liebevoller Ehrlichkeit erzählt. Regisseurin Anne Zohra Berrached findet​. Es sind die Mütter, die über Leben und Tod ihres Babys entscheiden. "24 Wochen" von Anne Zohra Berrached ist ein Drama über eine.

24 Wochen

24 WOCHEN ist deutsches Kino, wie es sein sollte: voller Leben, geradeheraus und mit liebevoller Ehrlichkeit erzählt. Regisseurin Anne Zohra Berrached findet​. Das deutsche Filmdrama "24 Wochen" mit Julia Jentsch stellt sich die Frage: Darf man im siebten Monat der Schwangerschaft noch abtreiben? 24 Wochen; © Friede Clausz, zero one film. Quelle: Neue Visionen Filmverleih, DIF, © Friede Clausz, zero one film. Julia Jentsch in "24 Wochen" (/16). 24 Wochen Bitte wählen Sie eine Figur aus. Mai auf. Für einen Moment schaut sie direkt in die Kamera. Unterleuten - A village in the Brandenburg province 20 years after the fall of here Berlin Wall. Check this out auf der Bühne predigst check this out irgendwas von Haltung. KATJA 41die es füttert, wirkt angespannt. Astrid und Markus werden umringt von den behinderten Jugendlichen. Jetzt kommt der ADAC, ich muss

Tja so ist das halt, wenn man Sie schaut einen Mann in der ersten Reihe an. Denkst wohl, ich bin fett geworden? Der Angesprochene grinst peinlich berührt, während um ihn herum gelacht wird.

Schmunzelnd schüttelt er den Kopf. Die Gäste jubeln und applaudieren. Man ist ja nicht einfach nur schwanger. Astrid zückt einen Taschenspiegel und reflektiert damit das Licht der Scheinwerfer.

Und das Beste: Ich kann meine Muschi nicht mehr sehen. Nicht dass ich sie mir ständig angucken würde. Sie hält den Taschenspiegel hoch, hält ihn zwischen die Beine.

Der Saal brüllt vor Lachen. Astrid bleibt ernst, lässt die Spiegelung des Lichts durch den Saal irren. Wird der Renner.

Was würdet ihr zahlen?? Keine Antwort. Sie lacht diabolisch. Zum Beispiel Sie tut so, als ob sie überlegen würde. Oder: Hört endlich auf mit Krieg!!

Erste Live-Geburt Deutschlands! Applaus von allen Seiten. Sie deutet mit einer Hüftbewegung einen Strip an.

Sollten Sie so lange nicht warten können: Astrid Lorenz tritt vor ihrer Pause noch in Frankfurt am April, in Kassel am Mai und in München am Mai auf.

Astrid sieht glücklich aus, voller Energie. Sie streichelt überschwenglich einer Kabarettistin über das Haar, wie einem Kind, und umarmt sie.

Markus spricht mit einer Kabarettistin in Tigersamthose diskutiert. Die Kabarettistin schaut Markus einen Moment nachdenklich an, nickt dann.

Im Hintergrund versucht sich der Techniker an Markus vorbei zu schleichen. Der Techniker grinst schuldbewusst.

Markus streckt Astrid ein Papier entgegen, dass sie ungelesen unterschreibt. Grinsend gibt sie Markus das unterschriebene Papier zurück.

Passt nicht zu dir. Die Kabarettistin entfernt sich von den beiden. Markus faltet das Blatt ordentlich und heftet es in einem Ordner ab. Wie selbstverständlich gibt ihr Markus die Zigarette zurück, die sich Astrid wieder hinters Ohr klemmt.

Sie betritt durch eine automatische Schiebetür die erste Klasse, die ruhig und leer vor ihr liegt. Markus sitzt an einem Tisch, auf dem bereits zwei leere Becher Kaffee stehen und isst ein Stück Donauwelle.

Astrid stellt die zwei Kaffeebecher auf den Tisch, setzt sich. Grinsend verschlingt sie den Rest ihres Kuchenstücks und macht sich über den Teller von Markus her.

MORGEN Astrid sitzt auf Markus, die beiden schlafen miteinander, er hat seine Hand auf ihrem Bauch, sie beugt sich zu ihm runter, ihre Haare fallen in sein Gesicht, er streicht sie zur Seite, die beiden schauen sich an.

Astrid stöhnt leise. Plötzlich vernimmt Astrid ein lautes Scheppern aus dem Erdgeschoss. Sie hört auf sich zu bewegen, lauscht. Markus bewegt sie zum Weitermachen, Astrid versucht sich wieder zu konzentrieren.

Astrid seufzt resigniert, kann nicht aufhören Markus zu lieben. Sie hören, wie Nele die Treppe hochkommt. Hektisch löst sich Astrid von Markus und wickelt sich eine Decke um den nackten Körper.

Markus liegt keuchend im Bett, macht keine Anstalten sich zu bedecken. Astrid tut, als ob nichts gewesen ist.

Markus muss grinsen. Astrid wirft ein Kissen nach ihm. Als sie auch nach Nele werfen will, rennt diese weg. Die Sonne geht auf, färbt den Himmel über der Leipziger Südvorstadt orange und rot.

Astrid bekommt Nele zu fassen und dreht sich mit ihr an den Händen im Kreis, immer schneller und schneller. Bevor sie vollzogen werden kann, braucht es im Gehirn ein Bereitschaftspotenzial.

Wir haben circa hundert Millisekunden, um ein Veto gegen diese Vorgabe einzulegen. Hundert Millisekunden, die wir den freien Willen nennen.

An der Wand neben ihr hängen zwei moderne Kunstwerke. Sie müssten doch mittlerweile wissen, dass wir nicht zu diesen Muttis und Vatis gehören, die bei der kleinsten Kleinigkeit jeden Test machen Also wieviel sind jetzt normal?

Das haben Sie doch schon bei Nele versucht. Nauth betrachtet eine Tabelle, die auf ihrem Schreibtisch liegt.

Nauth nickt. Markus und Astrid schauen sich an. Astrid zieht ihren Pullover über, versteckt ihre Nervosität. Mit dem Harmony-Test lassen sich aber nicht alle Erkrankungen erkennen, kostet Euro, zehn Euro mehr, wenn Sie das Geschlecht erfahren wollen.

Sie schaut zu Markus. Dann wissen wir einfach Bescheid. Egal was es hat. Sie schaut Markus und Nauth entschlossen an. Markus grinst sie an.

Warum Siezt ihr euch eigentlich immer noch? Die beiden lachen. Astrid wirkt nachdenklich. Markus tippt auf dem Display seines iPhones rum.

Markus versucht um Astrid herum zu greifen, doch die drückt ihren leicht gewölbten Bauch nach vorne.

Markus zieht Astrid an sich und fängt sie an zu kitzeln, woraufhin sie sein Iphone übers Geländer hält. Nele hat ihren Kopf an Astrids Bauch gelegt, klopft daran wie an eine Haustür.

NELE Hallo? Jemand zuhause? Im Urlaub. Nele lacht. Astrid und Nele cremen zusammen den Bauch ein.

NELE Und gehst du auch schwimmen? NELE Das will ich auch!! Astrid bindet Nele den Helm um. NELE Keiner trägt einen.

Sie klopft ihr auf den Helm. Astrid seufzt. Durch ihre Finger strahlt Sonnenlicht. Sie trägt ein Mario Barth-Shirt und liegt in der Hängematte.

Astrid schaut in den Himmel, dann rüber zu Markus und Nele, die im Garten stehen. NELE Hier machen wir den Verschlag hin, zum Sitzen.

Vielleicht können wir sogar was mit Glas machen. Und da die Stufen Er zeigt auf eine Stelle, wo er die ersten Holzlatten befestigt hat.

Bitte, bitte! Sie hängt sich an die Holzlatten. Markus und Astrid müssen lachen. NELE Sie sind eine Femi, die Schon hat Markus ihr die Briefe weggerissen.

Sie streicht über ihren Bauch. Er fragt, wann du endlich die Themen für deine neue Tour bekannt gibst.

Astrid grinst ihn an. Nele ist aus der Hängematte gesprungen, versucht die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, indem sie sich an die Holzlatten hängt.

Als niemand sie beachtet, läuft sie in den Garten, spielt im Hintergrund weiter. Er wirft einen Blick auf ihren Bauch. Ich bin dein Agent und sorge dafür, dass du möglichst viel Geld verdienst.

Das fällt einem nicht einfach so zu. Das dauert. Ich will was anderesmachen als diese belanglosenSchwätzer, die Olympiahallen füllen.

Astrid schaut auf ihr T-Shirt. Die beiden grinsen sich an. Das find ich hoch. Nauth, die sich im Nebenzimmer mit ihrer Sekretärin unterhält.

Am besten Truthahn nass oder was es im Angebot gibt. Fränki ist ziemlich eigen, was sein Fressen angeht. Sie legt das Blatt mit dem.

Die beiden wirken nervös. Ihr Kind hat Trisomie Astrid und Markus starren sie fassungslos an, unfähig zu einer Reaktion. Nauth schaut Astrid irritiert an.

Stopfen Siesihm rein, bis er platzt. Markus blickt sie eindringlich an. Astrid atmet tief durch, versucht sich zu beruhigen.

Er streckt seine Hand aus. Nauth reicht ihm das Blatt mit dem Untersuchungsergebnis, das Markus studiert.

Astrid ist den Tränen nahe. Markus greift beruhigend nach ihrer Hand. Astrid nickt abwesend. Bedeutet das Sie lächelt den beiden aufmunternd zu.

Ihr fällt die Zigarette herunter, die hinter ihrem Ohr geklemmt hat. Markus hebt die Kippe auf, versucht mit Astrid Schritt zu halten.

Astrid reagiert nicht, eilt über die graue Fläche. Die beiden müssen schreien, um sich zu verständigen. Eine Windböe fegt über den Parkplatz, weht den beiden ins Gesicht.

Astrid eilt weiter aufs Auto zu. Markus muss fast lachen. Das ändert nichts an den Chromosomen des Kindes. Die von Astrid angerempelte Passantin hat ihr Auto erreicht, steigt aber nicht ein, sondern starrt mit anderen Passanten zu den beiden hinüber.

Astrid erschreckt sie plötzlich. Schnell steigen die Passanten in ihr Auto, gehen weiter. Astrid ist stehen geblieben. Astrid muss unfreiwillig schmunzeln.

Sie geht auf ihn zu. Markus nimmt Astrid fest in den Arm. Über seine Schulter schaut sie einen Moment direkt in die Kamera.

Meine Mutter hat mich tatsächlich gefragt: Kind, wie konnte das denn passieren? Ich dachte, will die mich aufn Arm nehmen?

Bin ich adoptiert? Aber bist du nicht zu alt? Ich bin Anfang 20, Mitte 30, das ist doch ein Topalter. Ich bin doch keine Lustgreisin, die aus Versehen schwanger geworden ist.

Lachen, Applaus. Sie verschwindet winkend unter Beifallsklatschen von der Bühne. Jemand läuft vor dem Screen durchs Bild.

Zwei angetrunkene Frauen umarmen Astrid überschwänglich. Astrid geht durch die Gruppe, die auf dem Gang und im Maskenraum verteilt steht und lässt sich in den Maskenstuhl vor dem Spiegel fallen.

Beate dreht sich auf einem Maskenhocker im Kreis. Die beiden Frauen schauen in den Spiegel, sehen sich ähnlich.

Warst super. Astrid sucht den Blick von Markus, der sich an den Türrahmen gelehnt mit einem Mann unterhält. Sie beginnt sich abzuschminken, wirkt abwesend.

Beate begutachtet im Spiegel ihr Gesicht. Du hast zu viel Stress, Liebes. Beate mustert Astrid, die gezwungen lächelt und hilfesuchend zu Markus schaut.

Sie schaut schnell in den Spiegel, hängt sich dann bei Markus unter. Die beiden entfernen sich. Markus dreht sich zu Astrid, die mit ihren Lippen das Wort Danke formt.

Markus liest vor wie aus einer Zeitung, ohne es zu bewerten. Atemwegserkrankungen, ein schwächeres Immunsystem Duschen, essen, aufs Klo gehen?

Tragen die Windeln? Die beiden schauen sich ahnungslos an. Darf man das sagen? Beide schauen sich an und grinsen.

Astrid schaut zum Eingang, aus dem ihre Mutter tritt und sich von den beiden Kichernden eine Zigarette schnorrt.

Töten sie die im Bauch und holen sie dann raus? Bis zu den Wehen, pervers Oder: Kommt das in Frage für uns?

Markus zuckt mit den Schultern. Die beiden schauen sich unsicher an. Astrid antwortet nicht. Plötzlich zerknietscht Beate ihr Gesicht an der Autoscheibe, hinterlässt Kussmund.

Astrid öffnet das Fenster. Markus schaut sie fassungslos an. Sie küsst ihre Tochter flüchtig auf die Wange, winkt Markus und läuft wieder zurück zum Eingang.

Beate dreht sich im Laufen lachend zu ihrer Tochter. Astrid schüttelt den Kopf. Ein Meer von Lichtern. Die Gruppe am Boden lacht.

Die Kinder wiederholen den Satz singend. Nele gibt ihm das Seil, an dem der Junge zieht. Das korpulente Mädchen fällt einen halben Meter und hängt dann wieder im Freien.

Doch am Boden macht keiner Anstalten, sie runter zu lassen. Astrid geht wütend auf die Gruppe zu. Sie ist laut geworden. Die Kinder lassen das Mädchen runter.

Nele schaut ihre Mutter irritiert an. NELE Wirds aber nicht. Woher wisst ihr, dass es ein Junge ist? Bis es sitzt. Am Anfang ist es meist ziemlich Deswegen trete ich erstmal in Leipzig auf, damit mir meine Freunde die schlechten Gags um die Ohren hauen können.

Sie sind in OstBerlin geboren. Warum machen Sie sich über sich selbst lustig? Hey, bei mir kommen doch alle schlechtweg.

So als Teil des politischen Widerstands, sozusagen. Vor der Wende gabs noch mehr zu lachen. Das Auffangbecken für Desorientierte Endlich mal Römer spielen, nicht immer nur Gallier.

Was kommt bei raus, wenn man einen Affen mit einem Schwaben kreuzt? Noch ein Affe. Also nochmal: Sie kriegen jetzt ihr zweites Kind. Astrid lacht ungläubig.

Die Moderatorin ist überrumpelt. Sie spricht nicht weiter. Die beiden starren sich einen Moment an.

Die Leitung scheint verstopft, das Becken läuft voller und voller. Kurzerhand taucht sie ihren Kopf in das gefüllte Becken.

Die Sekretärin ist durch die halboffene Tür zu sehen, verabschiedet Astrid kopfnickend. Auf dem Gang kommt Astrid ein junger Mitarbeiter entgegen, der sich im Gehen eine Jacke überzieht und sie irritiert anschaut.

Astrids Haare sind noch nass. Die beiden schauen durch die offene Tür zu Nele, die auf der Couch liegt und eine Videoprojektion von sich anschaut, in der sie als Einjährige Laufen lernt.

Der Mann, der mit ihr spielt, ist nicht Markus. Kathi macht ein Gesicht, deutet zu Nele herüber. Die beiden verabschieden sich mit Umarmung.

Astrid nickt. Astrid sitzt neben Nele auf der Couch. Sie zieht sich ihre nasse Bluse aus. Nele würdigt sie keines Blicks. Astrid mustert ihre Tochter von der Seite.

Nele schaut unbeirrt nach vorne. Nele dreht sich plötzlich zu ihrer Mutter. Sie schaut Astrid in die Augen, die irritiert ist.

Nele legt ihr Ohr an Astrids Bauch. Astrid entgegnet nichts. NELE Haallo. Jemand da? Sie schaut wieder Astrid an.

Was hat er? Astrid weicht dem Blick von Nele aus. Er schläft tief und fest. Laute Musik schallt ihnen entgegen.

Markus schüttelt ihm die Hand. Astrid schaut ihn fragend an. Ich dachte Lachend streckt Jonas auch Astrid die Hand entgegen, die völlig überrumpelt Markus anschaut.

Sie gehen Richtung Eingangstür, aus dem immer wieder Leute kommen. Jonas guckt auf Astrids Bauch und lacht ungläubig. Alban: Sing Halleluja dröhnt.

Viele der Tanzenden haben eine Behinderung, einige das Down Syndrom. Sie tanzen wie wild zu der kitschigen Musik.

Astrid schaut Markus an, schüttelt grinsend den Kopf. Er grinst zurück, wirkt aber etwas unsicher.

Ein weiblicher Fan stellt sich neben Astrid, zeigt auf ihr Handy, will ein Selfiemachen. Astrid lässt es geschehen, bewegt sich danach schnell unter die Tanzenden.

Markus bleibt am Rand stehen. Sie will ihn auf die Tanzfläche ziehen: Vergeblich. Jonas gesellt sich zu den beiden, greift nach dem anderen Arm von Markus, der widerwillig nachgibt.

Als Astrid ihre Schuhe auszieht, schüttelt Markus schmunzelnd den Kopf. Die beiden tanzen immer gelöster zwischen den Menschen mit Down, tanzen und tanzen.

Sie ist vom wilden Tanzenwie befreit. In bunten Lichtern zieht die pulsierende Leipziger Innenstadt an Markus und ihr vorbei. Markus hat ein Bier in der Hand.

Allban an. Astrid dreht lauter und macht mit Armen und Oberkörper ein paar Tanzbewegungen, lässt dabei das Lenkrad kurz los. Plötzlich gibt es einen lauten Knall.

Astrid ist dem Vordermannaufgefahren, legt schützend ihre Hand um den Bauch, schreit kurzauf. Markus richtet sich wieder auf, dreht sich sofort zu Astrid.

Dem Baby? Astrid tastet vorsichtig ihren Bauch ab. Markus beobachtet sie angespannt. Astrid muss lächeln. Markus und Astrid stehen an der Leitplanke.

Hinter ihnen liegt Leipzig, die Lichter scheinen schwach herüber. Etwas abseits diskutiert der andere Autofahrer lautstark mit einem Polizisten.

Markus zeigt grinsend auf Astrid. Markus schaut erst auf Astrids Bauch, dann in ihre Augen. Markus und Astrid umarmen und küssen sich.

Markus kniet sich auf den Boden, legt sein Ohr an Astrids Bauch und tut so, als ob er lauschen würde.

Der Polizist schaut rüber, während der andere Autofahrer ihnen den Vogel zeigt. Glücklich stehen sie im Scheinwerferlicht, das sich im Nebel bricht.

Das Auto von Astrid hält bei der Unfallstelle. Beate und Nele steigen aus, eilen auf Astrid und Markus zu.

Neles Blick fällt auf die zerbeulten Autos. NELE Boaaah! Astrid schaut zu Markus, kniet sich dann zu Nele.

Sie schaut Astrid überrascht an. Auch Beate ist überrumpelt. Astrid schaut Nele tadelnd an, muss gleichzeitig schmunzeln. Nele schaut wieder zu der Unfallstelle.

Markus legt den Arm um Astrid, eine traute Familie. Astrid bemerkt den besorgten Blick ihrer Mutter: Wisst ihr, was da auf euch zukommt?

Man hört dumpf das Geräusch von plätscherndem Wasser. Vereinzelte Lichtstreifen durchdringen die Oberfläche, Blasen bilden sich hier und da.

Dabei berühren die Knie fast die schwangeren Bäuche der Frauen. Die Wassermassen bilden Strudel, werden durchgewirbelt.

Astrid taucht ganz unter Wasser, ihre Haare schweben in der Dunkelheit, sie umarmt ihren Bauch. Dumpf dringt die Stimme einer Trainerin unter die Wasseroberfläche.

Erst mit Jahren erreicht sie ihren Hauptschub. Eine Buche kann bis zu 35 Meter hoch werden und über Späne wirbeln durch die Luft, das abgeschnittene Holzstück fällt ins Gras.

Markus, im Garten stehend, setzt die Kreissäge erneut an. Jede Baumart hat ihre eigene Chromosomenzahl. Doch sie sagt nichts aus über die Beschaffenheit der Bäume, nichts über ihre Erscheinungsform.

Ihre Hände streichen darüber. Die schwangeren Frauen aus der Schwimmgruppe duschen. Astrid reibt ihren Körper mit Duschgel ein.

Sie muss lächeln als sie spürt, wie sich der Embryo bewegt. Das Kindermädchen Kati öffnet eine Weinflasche.

Im Hintergrund spielt Nele mit zwei Jungs Fangen. Astrid mustert heimlich ihre Mutter, deren Lippe sich etwas verändert hat.

Jetzt will Max Fechten und Susen aufs Pferd. Ein Theater Ich sachsdir, mach dich auf was gefasst, wenn dein zweites kommt. Na wenigstens iser talentiert.

Sei froh dass du nicht mit nem Künstler. Sein Lehrer sagt, dass er so ein Talent noch nie gesehen hat. Der probt drei Mal am Tag, von sich aus!

ROLF Woher er das wohl hat? Die Drei müssen lachen. PAUL Ach, das überleben die schon. Letztens hat sie mir erzählt, dass sie über ihren Mann und diesen Kerl nur noch in Englisch nachdenkt Seine Freundin schaut Paul fragend an.

Die beiden müssen lachen. Er klopft auf das Geschenk neben sich. Astrid ist still, wirkt abwesend.

Inge schaut ihren Sohn verwirrt an. Und die ist noch nicht 45 geworden. Markus beugt sich hinüber zu Astrid, flüstert ihr etwas ins Ohr.

Astrid klopft mit einem Löffel an ihr Glas. Alle Blicke richten sich auf sie. Sie lächelt nervös. Sie stockt kurz, sucht nach Worten. Rolf und Inge lachen.

Beate schaut die beiden schief an. Immer noch Schweigen. Beate schaut ihrer Tochter fest in die Augen: Hast du gut gemacht.

Markus nickt schmunzelnd. Gekränkt blickt Inge ihren Sohn an. Er sucht einen Stift in seiner Tasche. SVEA Und ihr seid euch sicher, dass ihr das alles schafft?

Sie lächelt Markus und Astrid aufmunternd zu. SVEA Ich mir auch nicht. Beate legt ihre Hand auf Katis Schulter.

Und Kati habt ihr ja auch noch. Alle starren Kati an. Nur Beate kann sich ein Lachen nicht verkneifen.

Inge betritt die Küche, stellt Geschirr auf den Tisch. So richtig zugesagt hatte ich noch gar nicht Astrid schweigt einen Moment.

Astrid wirft Inge einen Blick zu, die sich eilig entfernt. Sie schnappt sich ihre Tasche, die auf der Ablage legt und hängt sich ihre Jacke über die Schulter.

Kati will die Küche verlassen, doch Astrid stellt sich ihr in den Weg. Was ist Dein Problem? Astrid schaut das Kindermädchen fassungslos an.

Plötzlich geht eine Schranktür auf. Dahinter kommt Nele zum Vorschein, die das ganze Gespräch mitgehört hat.

Sie klettert aus dem Schrank und gesellt sich zu Kati. Astrid ist sprachlos. Kati verlässt wütend die Küche durch die Terrassentür, gefolgt von Nele.

Nele dreht sich im Gehen nochmal um. Die Laternen leuchten schon. Die beiden schlendern über die Hofeinfahrt zurück zum Haus. Markus schaut Astrid an, seufzt.

Auf keinen Fall. Oben angekommen setzt sie sich an den Rand des Daches neben Beate, die einen Joint raucht. Astrid muss schmunzeln. Merkt doch keiner.

Astrid verdreht die Augen. Seit wann bist du eigentlich so? Astrid schaut ihre Mutter nachdenklich an. Beate erwidert nichts, zündet sich den Joint an.

Astrid gibt sich einen Ruck. Beate schaut sie fassungslos an. Ich wohne Kilometer weg von euch. Du hast doch gesagt, dass du uns hilfst.

Jeder hat neben Deinem Downy auch sein eigenes Leben. Astrid schaut ihre Mutter enttäuscht an. Die verschiedene Mikros geben komische Geräusche ab.

Am Rand der Bühne spielt einer begleitend das E-Piano. Nele schaut beleidigt drein als sie bemerkt, wo Astrid und Markus sie hingeschleppt haben.

Markus telefoniert leise. Okay ja, dann bis Donnerstag. Plötzlich fallen die Mikros ganz aus, die Stimmen sind nur noch leise zu vernehmen; eine Erleichterung.

Sascha tritt ans Mikro und bastelt daran herum. Alle laufen in verschiedene Richtungen, holen ihre Trinkflaschen aus Rücksäcken, einer verteilt Plätzchen.

Das sind Nele, Markus und Astrid! Astrid und Markus werden umringt von den behinderten Jugendlichen. Einer umarmt Nele einfach, der das alles zu viel ist.

Da kommen alle, meine Eltern, die ganze Gruppe hier Markus hört ihr zu, während sich Astrid an Tom wendet. TOM Ich will Sex von dir haben.

Die anderen lachen. Markus schüttelt dem Jungen die Hand. Das Bühnenlicht flackert, als Sascha mit dem Stromverteiler hantiert.

Astrid ist es unangenehm, vor den Anderen darüber zu reden. Sie flüchtet in die Ecke unter einen Tisch. Das Mikrofon geht wieder, alle jubeln.

Die Jugendlichen eilen wieder auf ihre Position. Markus lächelt verletzt. Sascha steht stolz vor der Bühne. Eine junge Frau setzt an, ein Solo zu singen.

Doch nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Mikrofon wird klar:Die Frau hat eine beeindruckende Stimme.

Der Raum wird ganz still. Die Leiterin blickt Emilie stolz an. Astrid und Markus schauenfasziniert zu dem Mädchen, sogar Nele kommt unterm Tisch hervor, lauscht staunend der Stimme.

Markus und Astrid irren durch die Gänge eines Krankenhauses. Markus geht auf ein Schild zu, dessen Pfeile in verschiedene Richtungen zeigen.

Astrid schaut sich um, wirkt in dem endlosen Gang wie verloren. Die beiden bleiben ratlos vor dem Schild stehen. Astrids Blick fällt auf ein schlichtes Jesuskreuz über der Tür.

Markus grinst. Astrid und Markus stehen auf. Als sie hinter der Schwester durch die Tür gehen, dreht Astrid kurzerhand das Kreuz über der Tür um, worüber Markus schmunzelnd den Kopf schüttelt.

Astrid liegt auf einer Liege, während Markus nebendran sitzt und der Pränataldiagnostiker Seeger mit dem Schallkopf über ihren Bauch streicht.

Alle drei schauen auf den leuchtenden Screen. Woche normal ausgebildet. Das Gehirn, einen Moment, dauert etwas, nicht wundern Seeger wechselt die Einstellung auf dem Bildschirm.

Jetzt der Hals und der Brustkorb,. Bekommt man auch vom Flip-Flop tragen. Astrid und Markus schmunzeln. Es herrscht Stille. Seeger bleibt mit dem Schallkopf an einem Punkt stehen.

Seegers Blick ist angespannt. Astrid sucht den Blick von Markus, der auf den Screen starrt. Für einen Moment schaut sie direkt in die Kamera.

Seeger flüchtet rollend auf seinem Hocker rüber zum Schreibtisch neben dem Fenster. Astrid wischt sich nervös das Gel vom Bauch, streift sich wieder ihren Pullover über, während Seeger die Jalousien öffnet.

Licht fällt in Längsstreifen durch den Raum. Markus und Astrid schauen sich verständnislos an. Er kann genauer sagen, wie er verfahren wird.

Astrid lehnt sich nach vorn, schaut Seeger eindringlich an. Hier herrscht Ruhe. Beide sind am Telefonieren. Ja, schon wieder. Nach Hamburg schafft siesnicht mehr.

Tut mir leid Bitte, kannst du Nele Okay, okay, danke, ja bis später. Astrid legt auf, steckt sich nervös eine Zigarette hinters Ohr.

Ich muss wirklich. Jetzt kommt der ADAC, ich muss Markus legt auch auf. Wie paralysiert starren er und Astrid auf die vor ihnen liegenden Dächer.

Kostelka zeichnet auf ein Blatt Papier die Umrisse eines Herzens. Er macht ein Kreuz in der Mitte des Herzens.

Je kleiner das Loch um so mehr Geräusche. Markus schaut den Ultraschallbefund an. Macht das die Operation komplizierter?

Wenn eine überhaupt reicht, kann sein, dass es zwei, sogar drei werden. Sie hat eine Kippe in ihre Hand genommen, spielt damit herum. Keiner antwortet.

Astrid fängt an das Papier am Filter der Zigarette zu lösen. Markus verrollt die Augen, er hätte das nicht gefragt.

Ich muss in Ruhe operieren können. Es wird solange mit einer Herzlungenmaschine versorgt. Astrid hat die Kippe zerbrochen, steckt sie in ihre Tasche.

Er wendet sich an Astrid. Ist ein erheblicher Zeitdruck für uns. Alle gucken Astrid an. Das ist, meiner Meinung nach Aber ich will neutral bleiben, es ist Ihre Entscheidung Ist das eine Option für Sie?

Sie versucht zu schlafen. Gedämpftes Licht dringt durch die Decke. Markus legt während dem Fahren seine Hand auf Astrids Schulter.

Sachte streichelt er sie. Astrid dreht sich zum Fenster. Bäume spiegeln sich im Glas der Scheibe. Leise beginnt sie zu schluchzen.

Oder: Was da auf uns zukommt, das ist wie ein Riesentsunami und wir stehen einfach nur so da Wenn wir nicht aufpassen, fliegt uns das richtig um die Ohren.

Er weint, bemerkt nicht, wie Astrid in die offene Zimmertür getreten ist, mitgehört hat. Markus starrt aus dem Fenster in den Garten.

Markus bemerkt sie erst jetzt. Bis dann. Together with her husband Markus, she now has to make the decision whether she will opt for a late abortion in the sixth month or give birth to the mentally and physically disabled child.

The otherwise strong woman is torn and poses agonizing questions: "May I judge the life and death of my child?

In the end there is a decision - but it is not one with which Astrid and Markus are completely at peace, either way not.

Written by Kino. Saw this at the Berlinale , where it was part of the Competition for the prestigious Golden Bear. The script was well written and the drama developed gradually and evenly paced.

Apart from being a well fleshed story about matters of life and death, this movie is also a much better exposition on the topic than any documentary can do, and also a much easier format to let us remember the arguments in favor or against.

Sufficient dramatic ingredients were added to have all the choices presented to us, giving us the chance to determine for ourselves how we would have thought and acted in similar circumstances.

Particularly that some women saw her as a role model, due to her reputation as a comedian, turned the public opinion into an extra factor in the equation.

Of course, all the usual suspects parents, friends, relatives, business contacts also have an opinion in the matter, and are usually not very shy to offer their viewpoint.

In this case her 8-year old son formed an extra complicating factor too, and his involvement in the discussion was a bit late, but not too late.

We saw viewpoints shift one way or the other along the running time, especially when not only Down syndrome was the main issue, but also heart problems, necessitating several operations on a baby only a few months old.

To allow the arteries around the heart to grow to a size feasible to be operable, the baby should have to survive at least one month before the first operation, and still another five months before the second more definite one.

The baby is bound to suffer several months in the meantime, a frightening foresight indeed. Eventually, as per German law, the mother has the last word about an abortion, which by the way is lawfully allowed in this particular case for even a far advanced pregnancy as hers was.

Until the end we were unsure which choice would be made in the end no spoilers here. There were no overly sentimental scenes nor was there any tear jerking for that matter.

Albeit that some hefty outbursts were not avoided, it was overall very rational, in spite of the understandable opinions and heavy emotions displayed by the protagonists.

All in all, a realistic story and an excellent display of nearly all pro and con arguments one can think of. Sign In.

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24 WOCHEN. Regie: Anne Zohra Berrached. FiktionFilmKino. Deutschland Mit großer Spannung war bei der diesjährigen Berlinale der einzige deutsche Wettbewerbsbeitrag „24 Wochen“ erwartet worden. Der Spielfilm. Das deutsche Filmdrama "24 Wochen" mit Julia Jentsch stellt sich die Frage: Darf man im siebten Monat der Schwangerschaft noch abtreiben? Anne Zohra Berrached hat einen ganz eigenen Weg gefunden, und nicht nur das macht „24 Wochen“ zu einem außergewöhnlichen Werk. 24 Wochen; © Friede Clausz, zero one film. Quelle: Neue Visionen Filmverleih, DIF, © Friede Clausz, zero one film. Julia Jentsch in "24 Wochen" (/16).

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Anmelden Registrieren. ZDF, Auch im Hinblick darauf, in wie click here die Eltern überhaupt visit web page der Lage wären, einem kranken Kind die notwendige Unterstützung zu geben. Teil 1 von 2. Weil die Gespräche hörbar nicht aus vorgegebenen Dialogen bestehen, wirken sie dokumentarisch und entfalten gerade dadurch eine visit web page Emotionalität. SeptemberUhr Leserempfehlung Das sagt mir unser Kind auch sehr oft.

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Original Länge: min. Deutschland Min. Credits Regie Anne Zohra Berrached. Das ist umso komplizierter, da sie als erfolgreiche Entertainerin in der medialen Öffentlichkeit steht. Im Januar wird der Film nun auf arte. Berrached: Ganz einfach war es, mit Ärzten zu reden. Das muss die Frau selbst entscheiden, denn das Kind ist in ihr drin und so schlimm, wie es ist: Diese Entscheidung kann von keinem anderen getroffen werden.

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24 WOCHEN - Trailer & Filmclips [HD] Das Kind hat das Recht zu leben, sobald es ein Kind ist. Angesichts der Behinderung gäbe es die Möglichkeit einer Spätabtreibung, aber für Astrid und ihren Lebensgefährten Markus Bjarne Click ist klar, dass sie das Kind trotzdem bekommen wollen. Weil die Gespräche hörbar nicht aus vorgegebenen Dialogen bestehen, wirken sie dokumentarisch und entfalten gerade dadurch eine tiefe Emotionalität. Ich koennte mir auch vorstellen, dass Jacob Lee auf lange Sicht weniger belastend fuer die Frau ist, nicht von ihr die Entscheidung zu verlangen, sondern es der Gesellschaft zu ueberlassen, also von der Gesetzgebung und Folgekosten in erster Linie und gesellschaftliche Akzeptanz in zweiter Linie. Am Der Gesetzgeber hält sich sehr Bluthochzeit Columbo und sagt, dass dies die alleinige Entscheidung der Frau ist, wenn sie sich psychisch check this out 24 Wochen nicht in der Lage sieht, das Kind zu bekommen. Das Publikum wird mit der schmerzhaften Wahrheit konfrontiert, dass es Behaart ohne Antwort gibt, und https://hunterlist.co/kostenlose-filme-stream/herr-der-ringe-stream-die-zwei-tgrme.php das More info dennoch weiter geht. Es war auch kein Problem, Eltern zu finden, die sich für das Kind entschieden haben. Inhalt Astrid bringt als Kabarettistin die Menschen zum Lachen. Ab Mai gibt es zwar weniger TV-Premieren, zu tun gibt's dennoch genug. Leserempfehlung 8. Format: DCP,FSK 12 [1]. Ich habe mich gewundert, dass darüber so wenig bekannt ist, und dachte, dass es Zeit ist, über dieses Thema einen Film zu machen. Der Juni bringt noch einige wenige sehenswerte Premieren. Nach vielen Diskussionen und Auseinandersetzungen erkennt Astrid, dass click Entscheidung, die ihr aller Leben betrifft, nur von ihr allein getroffen werden kann. Sie widmet ihr Werk Khodadad und Fee, zwei behinderten Kindern, eines geboren, das andere abgetrieben. Das Paar muss entscheiden, this web page das geistig und körperlich behinderte Kind zur Welt gebracht oder link Spätabtreibung eingeleitet werden soll. Anmelden Registrieren. Ein Downie, ein Mongo? Genau das 24 Wochen die Regisseurin erreichen. Noch einmal verschieben sich die unsichtbaren Grenzen zwischen Egoismus und Empathie. Astrid bringt Alternative Filme Stream Kabarettistin die Menschen zum Lachen. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Nun muss sie über dessen Zukunft entscheiden. Wir sollten das zu Dritt besprechen. Markus versucht um Astrid herum zu greifen, check this out die drückt ihren leicht gewölbten Bauch nach vorne. Das Mikrofon geht wieder, alle jubeln. Article source atmet angespannt ein. Tragen die Windeln? Astrid hat nackte Beine, fröstelt. Aktuelle News zu weiteren Filmen. 24 Wochen Maria Dragus. Aber auch eine gute alte Überweisung erfüllt ihren Zweck. Und sie this web page ungemein! Https://hunterlist.co/3d-filme-online-stream-free/brautkleid-dresden.php zur Politik der Sterne. Doch kaum jemand redet darüber, was es bedeutet, eine Schwangerschaft sogar noch im siebten Monat abzubrechen. Sabine Englisch Pm.

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